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Die Sprotten


Im Stadtteil Mitte der Stadt Bremerhaven wird der Träger durch die Kinderkrippe „Die Sprotten“ repräsentiert. Hier sind 16 Betreuungsplätze in der Kurfürstenstrasse 4 vorhanden. Fünf pädagogische Fachkräfte und eine Hauswirtschafterin bemühen sich um das Wohl der ihnen anvertrauten Kinder.
Die Anmietung der Räumlichkeiten der Kinderkrippe erfolgte beim Verein „Leben mit Krebs“ als Besitzer dieser Räumlichkeiten.
Die besondere Ausrichtung innerhalb der Bildungsorientierung liegt zum einen begründet in der Lage der Einrichtungen innerhalb bestimmter Stadtteile und zum anderen ist es den örtlichen Gegebenheiten geschuldet, die sich für die derzeitige Schwerpunktarbeit eignen:

Experimentelle Natur-Erfahrungen und Erkundungen der kindlichen Lebensumwelt im Alltag einer Stadt, also außerhalb der eigenen Kindereinrichtung.

Der durch das Kollegium selbst gesuchte Bildungsschwerpunkt Natur und der aktive experimentelle Umgang mit ihr ermöglicht es den Fachkräften spezifische Materialien einzusetzen, kreative Ideen in ihren Planungen zu berücksichtigen und dieses in ein eigenes Gesamtkonzept zu spezifizieren.
So benutzen die Fachkräfte in den Angeboten verstärkt Materialien zur Natur- Erfahrung,  z. B. Holz, Stöcke, Moos, Gras, Heu, Blumen, Bäume, Rinde, Kräuter, Obst, Gemüse, Getreide, Samen, Wasser, Sand, Erde, Steine sowie Lupen und Beobachtungsbecher. Sie legen mit den Kindern Frühbeete an, aber auch Fühlpfade usw. Sie haben eine Kräuterspirale mit den Eltern gebaut, gemeinsam ein Hochbeet angelegt und betreiben eine Regenwurmfarm.

Außerdem haben die Kinder fast täglich Begegnungen mit Menschen und Orten außerhalb der Einrichtung. Sie besuchen aktiv verschiedene Attraktionen, Märkte, Parks und Einrichtungen, beobachten Schiffe und andere Fahrzeuge sowie Gebäude und Häuser in der näheren Umgebung.
 
Die vom Träger bisher in dieser Krippe angebotene Eltern-Kind-Notübernachtung wurde in den vergangenen Jahren nur sehr wenige Male angefragt. Obwohl es in einer familiären Krisensituation sich als sehr hilfreich erwiesen hat, ist die Vorhaltung eines solchen Angebotes für eine so kleine Einrichtung nicht ökonomisch. Da es nicht in der Absicht des Trägers liegt, das Angebot für andere Eltern, insbesondere für alleinstehende Eltern in Not, zu öffnen, wird diese Möglichkeit auch weiterhin nur in sehr begrenzten Einzelfällen buchbar bleiben können.