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Eingewöhnung

Das bedeutet für uns...


Die Eingewöhnung in eine Kindertagesstätte ist für Eltern und Kind meist ein Meilenstein und wird oft zur Belastungsprobe. Die Eltern als Experten für ihr eigenes Kind geben, nicht nur sinngemäß, einen Teil von sich an ihnen noch nicht vertraute Personen ab. Ob diese nun Fachkräfte sind oder nicht ist an diesem Punkt noch nicht entscheidend. Das erste Unbehagen in dieser Situation ist vorprogrammiert und auch selbstverständlich.
Umso wichtiger gestaltet sich der Aspekt einer einfühlsamen, familienzentrierten und individuellen Zeit des vertraut Machens mit der Kinderkrippe. Die Eltern erkunden gemeinsam mit dem Kind die Gegebenheiten der Kinderkrippe und machen sich mit der Bezugserzieherin bekannt.
Das Eingehen auf das emotionale Befinden der Kinder und der Eltern ist ebenso wichtig wie der individuelle Umgang mit den Grundbedürfnissen des Kindes.
Deshalb haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die Eltern in der Eingewöhnungsphase stark mit einzubeziehen und eine vertrauensvolle Basis für unsere Zusammenarbeit zum Wohle des Kindes zu gestalten.

Diese Schwerpunkte sind existenziell wichtig für einen harmonischen Vertrauensaufbau zwischen Elternschaft und Kinderkrippe:
  • Die Zusammenarbeit wird als Erziehungspartnerschaft gesehen.
  • Das Krippenkonzept passt zu den Vorstellungen der Eltern hinsichtlich  der drei Schwerpunkte Erziehung, Bildung und Betreunung.
  • Die Rahmenbedingungen passen zu den Bedürfnissen der Familie. Dazu gehören das Krippen-Team, die Räumlichkeiten und das Zeitmanagement.